Leipzig-Profi heiß begehrt

Geht Bayern wegen Alaba bei Upamecano leer aus?

Upamecano gegen Lewandowski vielleicht bald im Training? Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
Upamecano gegen Lewandowski vielleicht bald im Training? Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Beim FC Bayern deuten sich größere Veränderungen beim Personal in der Abwehr an. David Alaba, Jerome Boateng und Javi Martinez stehen allesamt nur bis Saisonende unter Vertrag, eine Verlängerung gilt jeweils als nicht (mehr) realistisch. Das Interesse an Dayot Upamecano von RB Leipzig ist wohl bekannt.

Allerdings sind die Münchner nicht die einzigen, die sich eine Verpflichtung des Franzosen gut vorstellen können. Mit konstant starken Leistungen und noch großem weiteren Potenzial gilt der Nationalspieler als künftiger Weltklasse-Innenverteidiger. Dank einer Ausstiegsklausel kann er Leipzig vor der kommenden Saison für kolportierte 45 Millionen Euro verlassen. Bei steigenden Preisen für Abwehrspieler auf dem Weltmarkt ist das keine übertriebene Summe. Ob der FC Bayern sie rechtzeitig auf den Tisch legen kann, ist aber fraglich.

Engländer drängen

Wie Sport Bild berichtet, könnte der Rekordmeister wegen Alaba bei Upamecano leer ausgehen. Der Abschied des Österreichers ist noch nicht besiegelt, auch wenn eine Wende im Vertragspoker eigentlich schwer vorstellbar scheint. Ehe seine Zukunft aber nicht glasklar ist, wird der FC Bayern dem Bericht zufolge bei Upamecano nicht in die Vollen gehen. An der Säbener Straße herrscht demnach die Befürchtung, dass es dann bereits zu spät sein könnte. Denn der Franzose steht auch bei anderen zahlungskräftigen Klubs im Fokus. Manchester City, Manchester United und der FC Liverpool sind laut des Magazins dabei ganz vorn mit dabei.

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Lars Pollmann  
18.11.2020