Gegen Mainz gehörig unter Druck

Fritz: "Vorteil, es aus eigener Kraft schaffen zu können"

Fritz glaubt an die Rettung aus eigener Kraft. Foto: Imago
Fritz glaubt an die Rettung aus eigener Kraft. Foto: Imago

Nach fünf Niederlagen in Serie geht bei Werder Bremen das Abstiegsgespenst um sich. Am Mittwoch geht es im direkten Duell mit dem FSV Mainz 05 um wichtige Punkte. Die Rheinhessen spielen eine deutlich stärkere Rückserie als Werder. Clemens Fritz bleibt optimistisch.

"Es ist ein Vorteil, dass wir es nach wie vor aus eigener Kraft schaffen können", zitiert das Portal DeichStube den Leiter Profifußball. Mit einem Sieg über Mainz hielte sich Werder die Nullfünfer vom Leib und käme auf 33 Zähler. Der sichere Klassenerhalt wäre das noch nicht, zumal manche Konkurrenten noch Nachholspiele haben. Doch wäre es eine Marke, die die Gegner erst einmal erreichen müssten. Ob der fünf Niederlagen am Stück aber ist natürlich schwerlich von einem Sieg auszugehen.

"Druck ist da, ganz klar"

Zumal Mainz in den zwölf Spielen der bisherigen Rückrunde auf Europapokal-Niveau punktet, nicht etwa wie ein Team, das den Abstieg vermeiden muss. "Uns ist natürlich bewusst, dass wir gegen eine sehr gute Mainzer Mannschaft spielen", sagt Fritz. "Druck ist da, ganz klar." Dem solle Werder vollen Einsatz entgegenbringen. Mit "100 Prozent Fokus" und "mannschaftlicher Geschlossenheit" soll sich das Team von Trainer Florian Kohfeldt der aktuellen Krise zumindest in einem ersten Schritt entledigen. Geht das schief, zieht Mainz mit einem Dreier gegen Bremen an den Hanseaten vorbei.

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Lars Pollmann  
20.04.2021