FC Bayern

Freund spricht über Winter-Transfers: "Einiges zu tun"

Freund spricht über die anstehende Wechselperiode im Januar. Foto: Getty Images
Freund spricht über die anstehende Wechselperiode im Januar. Foto: Getty Images

Der FC Bayern eröffnet am Freitagabend beim 1.FC Köln den Spieltag in der Bundesliga. Die Ansetzung der Partie nach einer Länderspielpause hat bei den Münchnern einigen Ärger hervorgebracht. Womöglich würde der geringer ausfallen, wenn Thomas Tuchel nicht so einen knapp bemessenen Kader zur Verfügung hätte. Der Auftrag von Christoph Freund scheint klar.

"Hinten nominell nicht so groß aufgestellt"

Update Freund: "Sind mit verschiedenen Spielern im Gespräch". Der im Sommer von RB Salzburg verpflichtete Sportdirektor bereitet das erste Wechselfenster vor, dass er als Hauptverantwortlicher bestreitet. "Die Winter-Transferperiode ist nie einfach, es ist eine besondere Periode", schränkt der Österreicher am Mikrofon des Streamingdiensts DAZN zwar ein, jedoch liegt auf der Hand, dass der Rekordmeister tätig werden will und muss. "Wir haben schon gesagt, wir sind hinten nominell nicht so groß aufgestellt. Und dann gibt es noch Afrika-Cup und Asien-Cup", erinnert Freund.

Typ Pavard gesucht?

Anfang 2024 werden voraussichtlich Minjae Kim und Noussair Mazraoui wochenlang fehlen und die ohnehin dünne defensive Personaldecke noch weiter schrumpfen lassen. Laut Medienberichten soll deshalb nach Möglichkeit ein flexibler Innenverteidiger kommen, der die im Sommer von Benjamin Pavard hinterlassene Lücke füllen könnte. "Da gibt es Einiges zu tun in den nächsten Wochen", lässt sich Freund nicht zu viel entlocken. Neben der Abwehr steht dem Vernehmen nach weiter auch die Besetzung des defensiven Mittelfelds, Stichwort 'Holding Six' im Fokus des Rekordmeisters.

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Lars Pollmann  
24.11.2023