Dresden-Keeper

"Es geht jetzt bergauf": Drljaca dennoch selbstkritisch

Drljaca ist neu bei Dynamo Dresden. Foto: Matthias Kern/Getty Images for DFB
Drljaca ist neu bei Dynamo Dresden. Foto: Matthias Kern/Getty Images for DFB

Für Dynamo Dresden gab es am Samstag in der 3. Liga ein 1:1 gegen den FC Ingolstadt. Vor allem Keeper Stefan Drljaca hielt den Sachsen die Null fest. Trotzdem bleibt er selbstkritisch.

Im Sommer kam Stefan Drljaca von der zweiten Mannschaft Borussia Dortmunds zu Dynamo Dresden. Nicht nur der 1:0-Sieg im Derby gegen Aue hat dem 23-Jährigen Selbstvertrauen verliehen - auch das jüngste 1:1 gegen den FC Ingolstadt. "Ich komme immer besser rein. Ich habe nach den ersten Spielen einen Knackpunkt gebraucht. Der war im Schacht. Da sind alle Emotionen raus, da habe ich das Selbstvertrauen bekommen. Ich habe für mich selbst gespürt, dass ich solche Dinger entschärfen kann", wird Drljaca von Tag24 zitiert.

"Ich hoffe, ich kann weiter daran anknüpfen"

Damit spielte der Schlussmann der Dresdner noch einmal auf den Volleyknaller von Aues Maximilian Thiel an, den er mit einem starken Reflex an den Pfosten lenkte. "Es geht jetzt bergauf. Ich hoffe, ich kann weiter daran anknüpfen", so Drljaca. Trotz seines guten Auftritts gegen den FC Ingolstadt sieht er aber noch Verbesserungspotenzial. "In der ersten Halbzeit muss ich den einen oder anderen Ball besser spielen", sagte er einerseits, andererseits meinte er in Bezug auf Pascal Testroets Drehschuss: "Ich muss rauslaufen, weil er sonst ganz allein auf mich zukommt. Den Ball muss ich aber besser wegköpfen, keine Frage. Zum Glück bin ich noch rechtzeitig zurückgekommen."

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Adrian Kuehnel  
19.09.2022