Bereits Mitglied des Aufsichtsrats

Einstieg als Werder-Investor? Milliardär Zech schließt es aus

Zech engagiert sich bereits für Werder Bremen.
Zech engagiert sich bereits für Werder Bremen. Foto: Imago

Der Einstieg eines Investors sei bei Werder Bremen prinzipiell möglich. Dass Milliardär Kurt Zech, Mitglied des Aufsichtsrats, dafür bereit ist, schließt er aus.

"Wir versuchen, für alle Überlegungen offen zu sein, die uns wirtschaftlich stärker und robuster machen und uns sportlich nach vorne bringen", sagte Werder-Aufsichtsratschef Marco Bode im vergangenen November gegenüber dem Weser-Kurier und wollte damit nichts ausschließen, was den etwaigen Investor-Einstieg betreffe.

Schalke und Hannover als warnendes Beispiel

In Bezug auf ein solches Engagement zitierte die DeichStube Werders Aufsichtsratsmitglied Kurt Zech nun wie folgt: "Wir sehen uns nicht als mögliche Investoren – da ändert auch Corona nichts dran. Ich bringe schon viel von meiner Arbeitszeit ein und versuche zu unterstützen und zu helfen." Der 64-jährige Milliardär "glaube, kein Investor, der sich für eine Stadt interessiert, ist mit seinem Engagement glücklich geworden. Sie müssen teilweise Entscheidungen treffen, die nicht alle gut finden". Als warnendes Beispiel nahm er dafür Clemens Tönnies beim FC Schalke 04 oder Martin Kind bei Hannover 96.

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Adrian Kuehnel  
25.02.2021

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