Gilt als unverkäuflich

Eberl: "Musiala soll das Gesicht von Bayern München werden"

Musiala steht noch bis 2026 bei Bayern unter Vertrag. Foto: LUKAS BARTH/AFP via Getty Images
Musiala steht noch bis 2026 bei Bayern unter Vertrag. Foto: LUKAS BARTH/AFP via Getty Images

Jamal Musiala soll beim FC Bayern die Zukunft prägen. Sportvorstand Max Eberl erklärt den Nationalspieler für unverkäuflich und spricht über dessen Bedeutung für den Rekordmeister.

Der Vertrag von Jamal Musiala läuft beim FC Bayern 2026 aus. Und es ist klar: Geht es nach den Münchnern, soll das Arbeitspapier mit dem 21-Jährigen verlängert werden. Auf die Frage, ob der offensive Mittelfeldspieler unverkäuflich sei, sagte Max Eberl in einem Interview mit dem Pay-TV-Sender Sky: "Ja. Jamal Musiala soll das Gesicht von Bayern München werden in Zukunft." Musiala sei ein Spieler, der "extrem große Freude" bereite und den FC Bayern verkörpere. "Das ist eine Intention von uns, ihn wirklich zum neuen Gesicht des FC Bayern zu machen", betonte Eberl.

Musiala sieht seine Zukunft "ganz entspannt"

Ende letzten Jahres sagte Musiala in einem Interview mit der Abendzeitung: "Mein Vertrag läuft noch bis 2026, also alles ganz entspannt." Ihm sei es wichtig, dass er in München "Titel gewinnen kann". Wann der FC Bayern das Thema Vertragsverlängerung konkret angeht, ist offen. Für den Nationalspieler steht nun erst einmal ein erfolgreiches Saisonende im Fokus. Für den FC Bayern bringt er es in der laufenden Spielzeit auf 31 Pflichtspiele, zwölf Tore und sieben Vorlagen. Auf dieser Form will der Rechtsfuß aufbauen, zumal die Europameisterschaft im eigenen Land vor der Tür steht.

Vorfreude auf die Europameisterschaft

"Ich habe richtig Bock, dass das Turnier losgeht", stellte Musiala jüngst gegenüber Sport Bild klar und fügte hinzu: "Die Zeit davor ist manchmal ein bisschen stressig: Trainingslager, Testspiele und mehr. Aber dann bei einer Heim-EM im eigenen Land in der Mannschaft zu stehen: Es gibt nichts Größeres, davon träumt doch jedes Kind." Bei dieser wird Musiala übrigens mit der Nummer zehn auflaufen, diese trug er bereits gegen Frankreich (2:0) und die Niederlande (2:1).

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Adrian Kühnel  
29.03.2024