VfB-Trainer

Drei Punkte nach drei Spielen für Matarazzo "kein Weltuntergang"

Matarazzo bleibt weiter optimistisch.
Matarazzo bleibt weiter optimistisch. Foto: Imago

Der VfB Stuttgart holte von den ersten drei Spieltagen in der neuen Bundesliga-Saison nur drei Punkte. Für Cheftrainer Pellegrino Matarazzo ist es jedoch kein Grund, den Teufel frühzeitig an die Wand zu malen.

Mit einem furiosen 5:1-Sieg war der VfB Stuttgart in die neue Bundesliga-Spielzeit gestartet. Daraufhin gab es allerdings eine 0:4-Klatsche bei RB Leipzig und am vergangenen Samstag eine knappe 2:3-Niederlage gegen den SC Freiburg. Zwar habe der VfB gegen Freiburg seine "Kämpfermentalität gezeigt", wie Pellegrino Matarazzo im Anschluss betonte (zitiert via kicker), aber "wir haben trotz Dominanz und viel Ballbesitz zu wenige Torchancen kreiert. Wir sind zu wenig Risiko eingegangen, nicht zielstrebig genug in die Räume gegangen, die sich geboten haben, um mehr Torgefahr zu erzeugen".

Das fordert Matarazzo nun

Der VfB-Coach forderte: "Wir müssen es in Zukunft von Anfang an konsequenter, souveräner, besser machen." Für den 43-Jährigen gehe es nun darum, "zu überlegen, was wir besser machen müssen. Wo ist der nächste Schritt, um stabiler zu werden?" Dass die Stuttgarter mit einer mageren Ausbeute in die Saison gestartet sind, ist für Matarazzo aber kein Beinbruch. Er sagte indes: "Drei Punkte nach drei Spielen ist kein Weltuntergang. Aber es geht auch darum, den nächsten Schritt zu machen."

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Adrian Kuehnel  
30.08.2021