Urteil steht

Preußen Münster im DFB-Pokal weiter: Berufung des VfL Wolfsburg abgewiesen

Wolfsburgs Cheftrainer Mark van Bommel hatte gegen Münster einmal zu viel gewechselt.
Wolfsburgs Cheftrainer Mark van Bommel hatte gegen Münster einmal zu viel gewechselt. Foto: Imago

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Donnerstag in der Verbandszentrale in Frankfurt am Main mündlich die Berufung des VfL Wolfsburg gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts vom 16. August 2021 verhandelt, diese jedoch abgewiesen.

Viertligist Preußen Münster kann aufatmen, denn die Westfalen stehen in der zweiten Runde des DFB-Pokals, die am Sonntag ausgelost wird. Der VfL Wolfsburg war am Donnerstag vergeblich in Berufung gegangen, nachdem zuvor das DFB-Sportgericht entschieden hatte, dass der amtierende Tabellenführer der Bundesliga aufgrund eines Wechselfehlers (sechs statt fünf Wechsel) trotz des 3:1-Sieges gegen die Münsteraner nicht in Runde zwei des DFB-Pokals stehen wird. Das Spiel wurde stattdessen 2:0 für den Viertliga-Klub gewertet.

Berufung zurückgewiesen: Preußen Münster ist weiter

"Berufung zurückgewiesen: Auch nach der mündlichen Verhandlung vor dem DFB-Bundesgericht bleibt es dabei, dass die DFB-Pokal-Erstrundenpartie bei Preußen Münster durch den Wechselfehler nachträglich mit 0:2 gegen die Wölfe gewertet wird", teilte der VfL Wolfsburg via Twitter mit.

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Adrian Kuehnel  
26.08.2021