Vor gut einem Monat

Einigung zwischen de Ligt und Bayern bei Geheimtreffen in Monaco

De Ligt hat beim FC Bayern bis 2027 unterschrieben. Foto: fcbayern.com
De Ligt hat beim FC Bayern bis 2027 unterschrieben. Foto: fcbayern.com

Der FC Bayern hat am Dienstag den Transfer von Matthijs de Ligt verkündet. Bereits seit etlichen Wochen haben die Münchner an der Verpflichtung des Abwehrspielers gearbeitet, ihn letztlich für 67 Millionen Euro plus 10 Millionen Euro an Boni von Juventus verpflichtet. Entscheidend war der Wille des Spielers.

Lange Zeit bemühte sich der FC Bayern um Matthijs de Ligt - am Ende mit Erfolg. "Wir haben seit Frühling daran gearbeitet", verriet mit Rafaela Pimenta die Anwältin de Ligts nun gegenüber dem italienischen Radiosei. Wie Sport1 derweil enthüllte, einigten sich die Münchner mit dem Niederländer vor knapp vier Wochen bei einem Geheimtreffen im Fürstentum Monaco.

De Ligt soll dem FC Chelsea abgesagt haben

Im Anschluss sei sich Hasan Salihamidzic sicher gewesen, dass kein anderer Verein mehr dazwischen grätschen würde. Neben dem FC Bayern soll schließlich auch der FC Chelsea um de Ligt gebuhlt haben. Die Münchner konnten aufgrund der Einigung mit de Ligt aber selbstbewusst in die Verhandlungen mit Juventus gehen. Die Turiner stimmten einem Verkauf letztlich zu, de Ligt unterschrieb beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag bis 2027.

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Adrian Kuehnel  
20.07.2022