Aufstellungscoup

De Bruyne gesteht: "Dortmund hat uns ein bisschen überrascht"

Citys Kevin de Bruyne (l.) im Zweikampf mit Dortmunds Mateu Morey. Foto: Imago

Borussia Dortmund hat Manchester City im Hinspiel des Champions League-Viertelfinals das Leben teilweise sehr schwer gemacht. City-Kapitän Kevin de Bruyne erklärte nach dem Spiel, dass das auch mit der Aufstellung des BVB begründet war.

Am Ende war es ein später Knockout für Borussia Dortmund in der Champions League bei Manchester City. Auf den Ausgleich von Marco Reus (84. Minute) reagierten die Engländer durch den späten Treffer von Phil Foden in der 90. Minute. Der Torschütze gestand nach der Partie auf DAZN, dass Manchester sogar auf die überraschende Spielweise des BVB reagieren musste und das eigene Spiel nicht so durchbringen konnte: "Wir haben uns in der zweiten Halbzeit anpassen müssen, weil sie viel Raum im Mittelfeld hatten."

"Umgestellt, um mehr Kontrolle zu haben"

Manchesters Kapitän, Ex-Wolfsburg-Spieler, Kevin de Bruyne erklärte, dass das vor allem auch an der von Edin Terzic gewählten Aufstellung lag: "Dortmund hat uns vor dem Spiel vielleicht ein bisschen überrascht mit der Aufstellung. Mit drei Mittelfeldspielern und dass sie Mann gegen Mann gespielt haben. Darum haben wir das in der Halbzeit umgestellt, um mehr Kontrolle zu haben." Mit Emre Can, Jude Bellingham und Mo Dahoud agierte der BVB mit einem Sechser und zwei Achter, quasi synchron zu City. Eine taktische Variante, die überraschte und dank der die Dortmunder mit Selbstvertrauen ins Rückspiel gehen können. 

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Benjamin Heinrich  
06.04.2021

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