2:1-Sieg über PSG

De Bruyne erklärt kuriose Tor-Flanke: "Kommt perfekt in die Ecke"

ManCity-Kapitän Kevin De Bruyne (r.) gegen Idrissa Gueye (M.) und Marquinhos von PSG.
ManCity-Kapitän Kevin De Bruyne (r.) gegen Idrissa Gueye (M.) und Marquinhos von PSG. (Foto: imago)

Manchester City hat das Hinspiel im zweiten Halbfinale der Champions League gegen Paris Saint-Germain mit 2:1 gewonnen. Dabei fielen die beiden Treffer der Skyblues ziemlich kurios.

Die Partie hatte zwei Halbzeiten und zwei Gesichter. Zur Halbzeitpause führte PSG durch Marquinhos (15.) mit 1:0, weil ManCity spielerisch nicht zum Zug kam. Kapitän Kevin De Bruyne sprach die Fehler in der Halbzeitpause an. "Ich habe gesagt, wir müssen bisschen langsamer spielen und die Ruhe behalten. Die zweite Halbzeit lief dann sehr gut für uns", erklärte der 29-Jährige bei Sky. Dass Manchester City dann in die Spur fand, war nicht nur der Ansage zu verdanken, sondern auch den kuriosen Treffern.

De Bruyne: "Ein bisschen Glück, aber gut für uns"

Den 1:1-Ausgleich (64.) erzielte De Bruyne selbst, weil seine Flanke sich ins Tornetz senkte. "Ich schlage eine Flanke. Keiner berührt den Ball. Die Flanke kommt perfekt in die Ecke. War schwer für den Torwart zu halten. Das war ein bisschen Glück, aber gut für uns", erkläre der Belgier die Szene. Sieben Minuten später traf Riyad Mahrez auch noch mit einem Freistoß, der Mitten durch die aufgestellte Mauer flog. ManCity gewann damit 2:1. "Ein gutes Ergebnis, aber noch ist es nicht getan. Wir brauchen nächste Woche noch einmal gute 90 Minuten", ergänzte Trainer Pep Guardiola.

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Tom Jacob  
28.04.2021