Zukunft offen

Gespräche nach der WM: Damit konnte Pavard "intern total überzeugen"

Die Zukunft von Benjamin Pavard bleibt offen.
Die Zukunft von Benjamin Pavard bleibt offen. Foto: Getty Images

Benjamin Pavard kokketiert derzeit lautstark mit einem Abgang vom FC Bayern München. Doch wollen ihn die Münchner überhaupt gehen lassen?

Benjamin Pavard hat sich vor allem als Rechtsverteidiger beim FC Bayern München etabliert. Dort gefällt der Franzose und spielt auf konstant gutem Niveau. Pavard will allerdings bei einem europäischen Topklub als gesetzte Größe im Abwehrzentrum agieren. Beim FC Bayern ist die Konkurrenz mit Dayot Upamecano, Lucas Hernanndez und Matthijs de Ligt allerdings groß. Aber: Laut kicker haben seine Auftritte in der Innenverteidigung "intern total" gefallen. Neben dem Defensivkopfball wird auch der starke Spielaufbau des Weltmeisters sehr geschätzt.

Gespräche mit Pavard nach der WM

Einen Spieler dieser Güteklasse wollen die Münchner ungern verlieren - und schon gar nicht ablösefrei. Pavards Vertrag läuft noch bis 2024, bis zum kommenden Sommer muss eine Entscheidung getroffen werden. Gespräche - so der kicker weiter - zwischen dem 26-Jährige und der Vereinsführunng sidn nach der Winter-Weltmeisterschaft in Katar angedacht, also im neuen Jahr, wenn die Profis allesamt vom Wüsten-Turnier zurückgekehrt sind. Sollten sich die Wege trennen, wird Pavard aber kein Schäppchen. 2019 überwies der FC Bayern 35 Millionen Euro an den VfB Stuttgart.

Florian Bolker  
17.11.2022