Ex-Juve-Stürmer tobt

"Ronaldo hat Angst, einen Ball ins Gesicht zu bekommen, wegen seines Images"

Ronaldo blamierte sich mit Juventus im Achtelfinale der Champions League gegen Porto.
Ronaldo blamierte sich mit Juventus im Achtelfinale der Champions League gegen Porto. Foto: Imago

Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Porto erhält Superstar Cristiano Ronaldo, der Symbol des Scheiterns Juventus Turins ist, massive Kritik.

Das muss Cristiano Ronaldo erst einmal verkraften: Zum zweiten Mal in Folge scheitert der Portugiese mit Juventus Turin im Achtelfinale der Champions League. Nach einer 1:2-Hinspielniederlage gegen den FC Porto, siegten die Italiener im Rückspiel zwar mit 3:2, schieden ob der Auswärtstorregel aber aus. Besonders fragwürdig: Juves Mauer beim Freistoß-Gegentor in der 115. Spielminute, wobei Portos Sergio Oliveira den Ball unter Ronaldo vorbei ins Tor beförderte.

 

 

"Würde ihn nie in die Mauer stellen"

Der ehemalige Juve-Stürmer Nicola Amoruso tobte daraufhin bei Sky Sport Italia: "Ich würde ihn (Ronaldo; d. Red.) bei Freistößen nie in die Mauer stellen. Er hat Angst, einen Ball ins Gesicht zu bekommen, wegen seines Images." Zuvor gab es bereits von Ex-Juve-Coach Fabio Capello Kritik. "Bestimmte Tore dürfen nicht kassiert werden", sagte der Italiener und betonte: "Cristiano Ronaldo springt und dreht sich in der Mauer. Wer in der Mauer ist, kann keine Angst haben, getroffen zu werden. Es ist ein unverzeihlicher Fehler, für den es keine Entschuldigung gibt."

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Adrian Kuehnel  
11.03.2021

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