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Champions League: Bundesliga und Premier League dominieren im Achtelfinale

Der BVB hat sich als einer von vier Bundesligisten für das Champions-League-Achtelfinale qualifiziert. Foto: Getty Images.
Der BVB hat sich als einer von vier Bundesligisten für das Champions-League-Achtelfinale qualifiziert. Foto: Getty Images.

Die Gruppenphase der Champions League ist seit Mittwochabend offiziell beendet. Bei einem Blick auf die Verteilung der Achtelfinal-Teilnehmer aus den jeweiligen Ligen dominieren die Bundesliga und die Premier League.

Wenn am Montagmittag die Paarungen für das Achtelfinale der Champions League ausgelost werden, hat FC Bayern nur vier potenzielle Gegner. Der Grund: Mit Borussia Dortmund, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt haben sich drei der vier übrigen Bundesligisten jeweils als Gruppenzweiter für das Achtelfinale qualifiziert, zudem darf Gruppengegner Inter Mailand den Münchnern nicht zugelost werden. Damit bleiben nur noch der FC Liverpool, Club Brügge, die AC Mailand und Paris St. Germain übrig (fussball.news berichtete).

Bundesliga und Premier League mit jeweils vier Achtelfinalisten

 

 

Mit vier Mannschaften stellt die Bundesliga ein Viertel aller Achtelfinal-Teilnehmer. Das ist der Höchstwert in dieser Saison, die Bundesliga steht aber nicht an der alleinigen Spitze. Auch die Premier League ist mit vier Mannschaften vertreten: Manchester City, der FC Chelsea und die Tottenham Hotspur gewannen ihre Gruppe, Liverpool wurde hinter der SSC Neapel Zweiter.

La Liga nur noch durch Real Madrid vertreten

Gemeinsam stellen die Bundesliga und die Premier League das halbe Teilnehmerfeld. Italien stellt demgegenüber mit Milan, Neapel und Inter drei Achtelfinalisten, Portugal ist mit Benfica sowie dem FC Porto vertreten. Brügge ist der einzige Achtelfinalist aus Belgien und PSG die einzige verbliebene französische Mannschaft - auch die spanische La Liga wird nur noch durch Real Madrid vertreten. Der FC Barcelona und der FC Sevilla sind jeweils in die Europa League abgestiegen, Atletico Madrid hat sich sogar gänzlich aus dem Europapokal verabschiedet. 

Florian Bajus  
02.11.2022