Coronakrise

Bericht: UEFA fehlen 60 Millionen für die vergangene Europa-League-Saison

Die Europa League-Teilnehmer müssen um Gelder zittern.
Die Europa League-Teilnehmer müssen um Gelder zittern. Foto: Getty Images

Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg müssen mit massiven Einbußen rechnen. Die UEFA muss die Gelder offenbar massiv kürzen.

Die Coronakrise trifft den Fußball heftig, die Auswirkungen werden immer deutlich sichtbar. Wie Bild berichtet erhalten die Bundesligisten aus der Auslandsvermarktung der DFL insgesamt 20 Prozent - also rund 50 Millionen Euro - weniger. Doch damit nicht genug für einige Vereine.

Der UEFA fehlen dem Bericht nach mindestens 60 der rund 180 Millionen Euro an TV-Geldern für die vergangene Europa-League-Saison. Es ist ein schmerzhafter Prozess, Sender aus Katar und China wollen nicht zahlen. Die letztjährigen Europa-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach und VfL Wolfsburg müssen somit massive Einschnitte befürchten.

Florian Bolker  
16.10.2020