Abgang aus München?

Medien: Alaba-Berater Zahavi plant Gespräche mit Chelsea und PSG

Alaba könnte ab Sommer 2021 in London auflaufen.
Alaba könnte ab Sommer 2021 in London auflaufen. Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

Der Vertrag von Abwehrspieler David Alaba läuft beim FC Bayern zum Saisonende aus und noch ist offen, wie es mit dem Österreicher weitergeht. Nachdem die Münchner und der 28-Jährige bislang keine Einigung erzielen konnten, bahnt sich ein ablösefreier Abgang im kommenden Sommer an. Pini Zahavi, der Berater des Spielers, plant im Januar offenbar erste Gespräche mit Interessenten - darunter der FC Chelsea und Paris Saint-Germain.

Die Tür zur Vertragsverlängerung beim FC Bayern steht David Alaba noch einen kleinen Spalt weit offen, doch ob der Defensivstar von dieser letzten Chance Gebrauch machen wird? Klar ist: Ab Januar kann der österreichische Nationalspieler einen Vorvertrag mit einem anderen Klub unterzeichnen, um in der Folge im Sommer, wenn sein Kontrakt in der bayerischen Landeshauptstadt ausläuft, ablösefrei zu wechseln.

Alaba soll sich Chelsea-Wechsel vorstellen können

Wie Christian Falk, Fußballchef der Bild-Gruppe, in der Sendung Englische Woche erzählt, will Alaba-Berater Pini Zahavi nach Jahresende mit Verhandlungen mit interessierten Vereinen loslegen. Konkret gehe es um Paris Saint-Germain, wobei Alaba damit wohl weniger liebäugeln soll, und den FC Chelsea. Die Londoner befinden sich demnach in einer guten Position, zumal Zahavi in Englands Hauptstadt wohnhaft sein soll. Ein Transfer zu den Blues könne sich der Bayern-Verteidiger offenbar vorstellen. Wie es letztlich kommt? Im Januar könnte schon mehr Klarheit herrschen. An den Gerüchten mit Real Madrid sei indes nichts dran. Zwar hatte Alaba angeblich mit Real-Cheftrainer Zinedine Zidane Kontakt, doch soll dieser bereits ein Jahr zurückliegen.

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Adrian Kuehnel  
27.11.2020