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Adi Hütter hat seinen Vertrag bis 2023 verlängert

Eintracht-Trainer Adi Hütter erlebt eine erfolgreiche Zeit bei der Eintracht.
Eintracht-Trainer Adi Hütter erlebt eine erfolgreiche Zeit bei der Eintracht. Foto: Dominik Claus/fussball.news

Der Poker hat ein Ende: Adi Hütter hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt bis 2023 verlängert. Der Österreicher sieht seine Mission bei den Hessen als noch nicht erfüllt an und bindet sich über den Sommer hinaus.

Aus Frankfurt berichtet fussball.news-Reporter Christopher Michel

Eintracht Frankfurt und Adi Hütter werden auch über den Sommer hinaus zusammenarbeiten. Der Trainer hat seinen 2021 auslaufenden Vertrag um weitere zwei Jahre bis 2023 verlängert. Hütter konnte bislang mit sehr guter Arbeit überzeugen, in zwei Jahren erreichte er die Bundesliga-Plätze sieben und neun, zudem zogen die Hessen unter ihm ins Halbfinale der Europa League und des DFB-Pokals ein.

Hütter mit 105 Pflichtspielen in zwei Jahren

Der 50-Jährige kam im Sommer 2018 vom schweizer Meister YB Bern und beerbte den zum FC Bayern München abgewanderten Niko Kovac. In 105 Pflichtspielen sammelte Hütter mit seiner Mannschaft durchschnittlich 1,61 Punkte. Historisch verlief vor allem die Europa League-Saison 2018, als die Frankfurter als erstes deutsches Team überhaupt ohne Punktverlust durch eine Gruppenphase marschierten.

Bobic lobt Hütter

Sportdirektor Bruno Hübner hatte zuletzt noch auf "Nuancen" in den Gesprächen verwiesen. Diese wurden nun aber endgültig ausgeräumt. "Das ist der richtige Schritt, weil wir auch vertrauensvoll zusammenarbeiten", sagte Sportvorstand Fredi Bobic. Akribisches Arbeiten und Konsequenz seien die großen Stärken des Trainers, das Vertrauen sei da.

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Christopher Michel  
03.09.2020