Warten auf das CAS-Urteil

Trotz Transfersperre: Paqarada optimistisch über Transfer nach Köln

Leart Paqarada will zum 1. FC Köln wechseln. Foto: Getty Images.
Leart Paqarada will zum 1. FC Köln wechseln. Foto: Getty Images.

Leart Paqarada ist zuversichtlich, dass sein Wechsel zum 1. FC Köln trotz der Transfersperre über die Bühne gehen wird.

Die Kaderplanung des 1. FC Köln für die Saison 2023/24 ist mit Ungewissheit verbunden. Der Weltverband FIFA belegte den Bundesligisten mit einer Transfersperre für die beiden kommenden Perioden, nachdem der slowenische Klub Olimpija Ljubljana im Zuge des Transfers von Nachwuchsspieler Jaka Cuber Potocnik den Verdacht der Anstiftung zum Vertragsbruch schöpfte.

Platzt der Paqarada-Transfer?

Leart Paqarada ist vom FIFA-Urteil unmittelbar betroffen. Der Linksverteidiger des FC St. Pauli plant seinen nächsten Karriereschritt und soll, wie seit Ende Januar feststeht, in Köln Jonas Hector ersetzen, der seine Fußballschuhe an den Nagel hängen wird. Solange der FC aber keine neuen Spieler registrieren darf, ist Paqaradas Zukunft ungewiss.

Paqarada optimistisch, "dass das ein gutes Ende nimmt"

Der 28-Jährige ist dennoch überzeugt, ab der kommenden Saison regelmäßig am Geißbockheim zu erscheinen. "Wir sind im stetigen Austausch. Wir sind guter Dinge, dass das klappt und ein gutes Ende nimmt", sagte Paqarada am Rande des Zweitliga-Top-Spiels zwischen St. Pauli und Fortuna Düsseldorf (0:0) bei Sky Sport. Noch aber müssen sich beide Parteien in Geduld üben und auf das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) warten, der das Urteil umkehren könnte.

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Florian Bajus  
14.05.2023